15. Februar 2017

4 Tipps gegen Bad-Hair-Days

Bad-Hair-Days

Wir alle kennen sie: die ungeliebten Bad-Hair-Days. Sie suchen uns fast immer dann heim, wenn wir sie am wenigsten gebrauchen können. Im Laufe der Jahre habe ich ein paar hilfreiche Methoden entwickelt, wie man sogar die hoffnungsloseste Problemfrisur in einen echten Hingucker verwandelt. Das Beste: Das passende Equipment hat jeder im Badezimmerschrank – Haarnadeln, Haargummi, Bürste und Föhn sind die Retter in der Not.

1. Klassisch und schnell: der Messy Bun

Für diese Dutt-Variante entscheide ich mich in der Regel, wenn überhaupt keine Rettung mehr in Sicht scheint. Dann werden die Haare einfach zu einem Dutt zusammengedreht, mit einem Haargummi fixiert und anschliessend etwas gelockert – fertig ist die Trendfrisur. Am besten das Styling noch mit einem knalligen Lippenstift aufpeppen und der Look ist perfekt.

Messy Bun

2. Trockenshampoo bei fettigem Haaransatz

Kennt ihr das auch? Ihr versucht seit einer gefühlten Ewigkeit, die Haare in Perfektion zu drapieren, habt schon zigmal das Ergebnis wieder ausgekämmt und seht euch schliesslich mit einem fettigen Haaransatz konfrontiert? Der rettende Messy Bun sieht dann plötzlich ziemlich ungepflegt aus. Mein Tipp: Legt euch Trockenshampoo zu. Ich verwende ein Produkt von Batiste und habe damit schon den einen oder anderen Bad-Hair-Day abwenden können. Einfach Trockenshampoo aus 30 Zentimeter Entfernung auf den Ansatz sprühen und einmassieren. Danach wie gewohnt bürsten und stylen. Fertig!

3. Beachwaves gegen Langeweile und Volumenlosigkeit

Bei diesem Styling lässt sich mit minimalem Aufwand eine tolle Wirkung erzielen. Besonders praktisch: Es wird kein besonders Equipment benötigt! Damit die Beachwaves lange halten, solltet ihr zunächst etwas Schaumfestiger ins Haar einarbeiten und das Haar ordentlich durchbürsten. Anschliessend werden die Haare in zwei gleichgrosse Partien unterteilt, zu zwei Dutts zusammengedreht und jeweils mit einer Haarnadel festgesteckt. Damit die Haare dann auch die gewünschten Wellen schlagen, sollten die eingedrehten Haarsträhnen mit einem Föhn „angewärmt“ werden. Jetzt heisst es: Geduldig sein und die Haare auskühlen lassen. Währenddessen kann man wunderbar das Make-up auftragen oder entspannt eine Tasse Kaffee trinken. Zum Schluss werden die beiden Dutts gelöst , entwirrt und mit etwas Haarspray fixiert. Fertig sind die Last-Minute-Beachwaves!

Lastminute-Beachwaves

Leichte Wellen

4. Flechtfrisur gegen störrische Problemhaare

Wer die Flechtkunst beherrscht, braucht sich vor „Bad-Hair-Days“ nicht fürchten. Egal, wie katastrophal die Haare nach dem Aufstehen oder Duschen auch liegen mögen, es gibt immer eine Flechtfrisur, die Problemhaare wie eine Traumfrisur aussehen lassen.

Einige meiner Lieblingsstyles haben wir euch hier im Blog mit ausführlichen Anleitungen bereits vorgestellt:

  • Ninas Boxerbraids sind besonders für Bad-Hair-Days der schlimmsten Sorte geeignet. Bei diesem Styling bleiben alle Haare am gewünschten Platz und mit etwas Übung gelingt die Frisur in wenigen Minuten.
  • Twistfrisuren lassen sich schnell kreieren und sind sogar für Flecht-Laien geeignet. Eine Anleitung, wie ihr den richtigen Dreh hinbekommt, findet ihr in meinem Twist-Tutorial.

Twist-Frisurentutorial

Und wie bekommt ihr eure Mähne an einem richtigen Bad-Hair-Day in den Griff?
Ich freue mich auf eure Tipps!
Viele Grüsse

Daniela

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