16. Juli 2014

La Mama testet La Mer

La Mer im Test - beautystories

Gibt es tatsächlich ein Wundermittel gegen den äußerlichen Alterungsprozess? Ich habe meiner Mutter die sagenumwobene Creme von La Mer geschenkt und sie nach sieben Testwochen zu ihren Erfahrungen befragt.

Es heißt ja, man sei nur so alt, wie man sich fühlt. Was aber, wenn der Blick in den Spiegel einem jeden Morgen dieses jugendliche Gefühl zunichte macht? Selbstkritisch wie wir Frauen sind, entdeckt auch meine Mutter Tag für Tag ein neues Fältchen. Und das gefällt ihr gar nicht. Am liebsten würde sie den Alterungsprozess der Haut einfach stoppen.
Da ich von La Mer schon öfter gehört und gelesen habe und meine Mutter kürzlich Geburtstag hatte, habe ich sie mit der vielversprechenden Creme überrascht. Die Kombination aus Seetang, Mineralien und Vitaminen sowie Ölen von Zitrusfrüchten, Eukalyptus, Weizenkeimen, Alfalfa und Sonnenblumen soll Linien und Fältchen vermindern und die Haut glatter, straffer und jünger aussehen zu lassen. Klingt, als könnte La Mer die Anti-Aging-Träume meiner Mutter wahr werden lassen. Da sie eher zu trockener Haut neigt, habe ich The Moisturizing Soft Cream gewählt.
Das Geschenk kommt per Post (meine Mutter und mich trennen leider 600 km) und der Test kann starten. Obwohl sie sich sehr darüber freut, ist sie anfangs etwas skeptisch, da sie „niemals so viel Geld für eine Creme ausgegeben hätte“. Direkt abends trägt sie die Creme nach der Reinigung auf und erzählt mir von ihren Eindrücken. „Die Creme hat eine schöne Konsistenz, lässt sich leicht verteilen und riecht angenehm frisch.“ So weit so gut.

 

Sie cremt jeweils morgens und abends und berichtet nach einer Woche erneut: „Die Haut fühlt sich schön samtig und weich an und der Inhalt des Creme-Tiegelchens ist bisher nicht merklich weniger geworden. Eine optische Verbesserung der Haut kann ich noch nicht erkennen.“
Nach vier Wochen wird sie tatsächlich das erste Mal von Bekannten angesprochen, was sie aber nicht unmittelbar auf die Creme zurückführen kann. Zu Hause schwärmt sie aber auch ihrem Lebensgefährten von der Creme vor. Er allerdings, typisch Mann, sieht die Sache eher nüchtern und behauptet, keine Veränderung zu erkennen. Eher befürchtet er, dass diese mehr als 100 Euro teure Creme nun regelmäßig nachgekauft wird.
Nach sieben Wochen telefoniere ich wieder mit meiner Mama. Sie erzählt mir, dass noch nicht einmal die Hälfte der Creme verbraucht ist und ich merke, dass ihre Begeisterung noch weiter gewachsen ist: „Mein Teint ist viel frischer und ebenmäßiger. Und wenn sie wirklich mehrere Monate hält, lohnt sich das Geld ja eigentlich auch.“

Mein Fazit: La Mer ist eine Investition, die sich lohnt und das Weihnachtsgeschenk für meine Mama steht damit auch schon fest. Sie würde niemals selbst so viel Geld für eine Gesichtspflege ausgeben. Ich weiß aber schon jetzt, dass sie sich dafür umso mehr darüber freuen wird.

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